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40 Years

Marietje

16 Juni 2022  |  Lesezeit: 4 minuten

Fröhlicher Ton, offenes Ohr und entwaffnende Ehrlichkeit: Für Marietje van den Belt war jeder Tag Partytime bei Zuidberg

Als Kantinenmitarbeiterin sorgte sie dafür, dass der Kaffee pünktlich fertig war, reinigte die Toiletten und den Waschraum und erledigte alle anderen Arbeiten, die zu ihrem Job gehörten. Aber für die "Jungs" war Marietje van den Belt (83) vor allem ein offenes Ohr, jemand, mit dem sie lachen und dem sie alles sagen konnten.

"Es war jeden Tag ein Fest", sagt Marietje, wenn sie an die elf Jahre zurückdenkt, die sie von 1993 bis 2004 bei Zuidberg gearbeitet hat. "Es hat viel Spaß mit den Jungs gemacht. Es war alles so einfach, wir waren sehr freundlich zueinander. Alle waren gleichberechtigt und wir konnten uns alles erzählen. Einmal hat sich zum Beispiel jemand darüber beschwert, dass ein anderer mürrisch war. Nein, Junge", sagte ich, "wie kommst du denn darauf? Der Junge ist einfach nur traurig. Das sah er nicht. Und wir hatten eine Menge Spaß zusammen, ich habe sehr viel gelacht. Nörgeln Sie nicht' oder 'Bewegen Sie Ihren Hintern', würde ich zu ihnen sagen. So war es, wunderbar!”

‘Ich bin so über diese Dinger geflogen!’
Abgesehen von Betty Zuidberg war Marietje lange Zeit die einzige Frau bei Zuidberg, aber das hat sie nie als Problem gesehen. Im Gegenteil. "Ich war daran gewöhnt. Ich komme aus Ens und habe selbst vier Jungs. Ich hatte kein Problem damit, unter Männern zu arbeiten, die alle viel jünger waren als ich. Sie haben mich sowieso nicht so gesehen, als alte Frau, weil ich einfach mitgemacht habe."

Es gab viel Gelächter auf allen Seiten. "Oh, das eine Mal, als ich mit meinem Auto hierher kam. Vor dem Parkplatz gibt es diese Stoßstangen. Draußen standen Jungs und winkten, als ich vorfuhr und ich bin direkt über diese Dinger geflogen! Natürlich haben alle gelacht. Wie ist das möglich, fragte ich, kommen Sie mir helfen? Nun, die ganze Bande kam an und schulterte mein Auto. Das war großartig! Ja, wir haben lange Zeit darüber gelacht."

‘Wenn die Bombe fällt: sofort durchziehen’
Mit ihrer entwaffnenden Ehrlichkeit und ihrem fröhlichen Wesen löste sie Probleme auf ihre eigene Art. Wie damals, als ein Kollege bei seinen Kollegen Unbehagen auslöste. "Er hat ganz anders gegessen als wir, mit viel mehr Knoblauch", sagt Marietje. "Die anderen Jungs haben sich beschwert, als er auf die Toilette ging. Wir wurden alle ohnmächtig. Als er gegangen ist, sagten sie, Werden Sie etwas dagegen unternehmen? Dann habe ich in einer Personalversammlung zu ihm gesagt: Es ist nur eine Kleinigkeit, und der betreffende Kollege fing an zu lachen: Wenn du auf die Toilette gehst und die Bombe fällt, spül sofort. Hört euch das an, sie haben sich vor Lachen gebrüllt! Und der betreffende Kollege fand es auch großartig. Er war nicht böse auf mich."


‘Ich verließ die Arbeit nicht, bevor ich fertig war’

Es war Betty Zuidberg, die Marietje davon überzeugte, bei Zuidberg zu arbeiten. Marietje: "Ich habe Frau Zuidberg einmal auf meinem Fahrrad getroffen. Sie fragte, ob ich noch an der Schule arbeite. Das war tatsächlich der Fall. Sie bot mir an, zu Zuidberg zu kommen und dort zu arbeiten. Ich habe eine Weile darüber nachgedacht, weil mir die Arbeit an dieser Schule mit all den Kindern wirklich Spaß gemacht hat, aber ich hatte Lust auf etwas Neues.”

Ihre Arbeitstage begannen am Nachmittag. "Um halb zwei, viertel vor drei fing ich an. Dann kochte ich erst einmal Kaffee und stellte alle Tassen bereit. Danach verrichtete ich alle anderen Aufgaben, die Reinigung der Toiletten und der Waschplätze. Ich machte die Drecksarbeit, achtete aber immer darauf, dass ich selbst sauber blieb. Meine weiße Kleidung war auch nach einem Tag noch weiß. Und immer gut riechen, huh. Ich habe immer ein schönes Parfüm aufgetragen. Dann kamen die Jungs schnuppernd vorbei: hmmm, sagten sie. Marietje war eine harte Arbeiterin, nichts war ihr zu viel. ‘Ich verließ die Arbeit nicht, bevor ich fertig war’ Manchmal habe ich eine Stunde länger gearbeitet, aber das war mir egal, zu Hause wartete sowieso niemand auf mich."

‘Sonst säße ich ja allein zu Hause’
Marietje war in jungen Jahren Witwe geworden. Außerdem waren zu dem Zeitpunkt, als sie bei Zuidberg anfing, vier ihrer sechs Kinder bereits ausgeflogen. "Sie waren alle in Arbeit. Ohne meine Arbeit bei Zuidberg säße ich ganz allein zu Hause. Und ich liebe es, mich zu amüsieren. Diese Arbeit ermöglichte es mir, Menschen zu treffen. Es war wundervoll, ein echter Kurzurlaub. Wenn ich zurückblicke, nachdem ich in den Ruhestand gegangen bin, denke ich: Ich hätte weiter machen können. Ja, Zuidberg hat mir sehr viel bedeutet.

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