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Zuidberg-Betriebsrat

18 August 2022  |  Lesezeit: 4 minuten

Der Betriebsrat von Zuidberg fungiert als Sprachrohr der Arbeitnehmer: "Gemeinsam mit der Unternehmensleitung wollen wir das Beste für das Unternehmen"

Seit 2012 ist in Zuidberg ein Betriebsrat (OR) tätig. Johan Bakker und Sharon Veen sind zwei der insgesamt neun Mitglieder des derzeitigen Betriebsrats. "Wir stehen zwischen der Unternehmensleitung und den Arbeitnehmern. Wir sind die Anlaufstelle für die Mitarbeiter und setzen uns für ihre Interessen ein."

Johan Bakker, Projektleiter in der Vertriebsabteilung, hat sich selbst als Kandidat vorgeschlagen, als einige Mitglieder des Betriebsrats 2019 zurücktraten. Johan: "Als Betriebsrat bekommt man viel mehr vom Unternehmen zu sehen als andere Arbeitnehmer, und wir haben das Einspruchs- oder Beratungsrecht bei wichtigen geplanten Änderungen. Es ist also eine spannende und verantwortungsvolle Aufgabe."

Johans Kollegin Sharon Veen trat zwei Jahre nach Johans Amtsantritt in den Betriebsrat ein. Damals gab es mehr Kandidaten als Plätze, so dass eine Wahl entscheiden musste. Sharon erhielt genügend Stimmen, um ihren Sitz einzunehmen. "Ich fand es interessant, im Betriebsrat mitzuarbeiten, auch um mich weiterzuentwickeln", sagt die Mitarbeiterin aus der Zerspanungsabteilung. "Diese Erwartung hat sich erfüllt. Ich lerne hier, meine Meinung mitzuteilen, zu sagen, was ich denke. Und indem ich Mitglied des Betriebsrats bin, zeige ich, dass mir das Unternehmen und meine Kollegen am Herzen liegen. Ich möchte für sie da sein."

Fragen zu Home-Office und Pendlerpauschale
Es sind turbulente Zeiten, für die Gesellschaft im Allgemeinen und für Zuidberg und den Betriebsrat im Besonderen. Johan: "Alle Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Corona-Ausbruch hatten erhebliche Auswirkungen. Das Arbeiten von zu Hause aus, das nun aufkam, war für uns alle neu. Früher hat niemand zu Hause gearbeitet, aber während der Lockdowns mussten wir es plötzlich. Heute gibt es diese Verpflichtung nicht mehr, aber der Markt verlangt das Recht auf Home-Office. Wir bekommen alle möglichen Fragen dazu. Genau wie zur Pendlerpauschale. Es ist möglich, dass die steuerfreie Kilometerpauschale von 19 auf 21 Cent erhöht wird. Das hat vielerlei Auswirkungen und wirft Fragen auf. Auch der hohe Kraftstoffpreis ruft viele Reaktionen hervor."

Bildunterschrift Foto: Johan Bakker und Sharon Veen vertreten in diesem Artikel den Betriebsrat von Zuidberg, der aus insgesamt neun Personen besteht. Neben Johan und Sharon sind dies Cor van den Berg, Herman de Ruiter, Martin Kamphuizen, Tim Boltendal, Alwin Boer, Frans Brouwer en Klaasbert de Boer

Sicherheit als wichtigster Punkt
Innerhalb des Betriebsrats gibt es mehrere kleine Ausschüsse, die jeweils für ein bestimmtes Thema zuständig sind. Johan ist beispielsweise Mitglied des Finanzausschusses, während Sharon mit zwei Kollegen den Sicherheitsausschuss bildet. Sharon: "Sicherheit ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt für uns als Betriebsrat. Wir sind hier proaktiv und halten unsere Ohren und Augen offen, um Signale von Kollegen aufzufangen. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass wir wissen, was vor sich geht. Wenn sich ein Unfall oder Beinahe-Unfall ereignet hat, werden wir eingeschaltet. War irgendetwas unsicher? Liegt eine strafbare Handlung vor? Wir bekommen Einsicht in die Gesundheits- und Sicherheitsdokumente und können kritische Fragen dazu stellen."

Mit dem Managementteam an einem Tisch
Als Mitglied des Betriebsrats treten Sie eine vierjährige Amtszeit an. Danach können Sie sich dann zur Wiederwahl stellen. Johan: "Als Mitglied des Betriebsrats lernt man viel über das Unternehmen und seine Abläufe, viel mehr als die Kollegen. Dadurch sind Sie stärker in das Unternehmen eingebunden und bei Ihrer Arbeit motivierter. Das kostet natürlich etwas Zeitaufwand. Unser Vorsitzender und unser Sekretär treffen sich viermal im Jahr mit Direktor Jeroen Zuidberg. Einmal im Jahr setzen sie sich mit dem gesamten Managementteam und dem Aufsichtsrat an einen Tisch, und alle sechs Monate trifft sich der gesamte Betriebsrat mit Jeroen. Zudem halten wir achtmal im Jahr Meetings untereinander ab."

Bei den Gesprächen zwischen Unternehmensleitung und Betriebsrat kommt alles Mögliche auf den Tisch. Johan und Sharon: "Jeroen Zuidberg ist sehr offen. Seine Zukunftspläne, die finanziellen Aussichten: Er teilt uns das alles mit. Aber vertraulich, denn das Amt eines Betriebsratsmitglieds ist mit einer Schweigepflicht verbunden. Deshalb können wir nicht alles mit den anderen Kollegen teilen. Während der Sitzungen werden Protokolle angefertigt, die anschließend im Intranet zur Verfügung gestellt werden. Auf diese Weise können alle Mitarbeiter lesen, was besprochen wurde. Sowohl die Unternehmensleitung als auch die Mitarbeiter wollen das Beste für das Unternehmen. Dazu leisten wir als Betriebsrat einen aktiven Beitrag."

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