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40 Years

Übernahme Staalservice

30 Juni 2022  |  Lesezeit: 3 minuten

Von Lelystad nach Ens: "Hier ist alles viel straffer organisiert und wir können den Kunden viel mehr bieten"

2005 übernahm Jeroen Zuidberg den Staalservice Lelystad. Ein Jahr zuvor hatte er die Geschäftsführung von Zuidberg Techniek von seinem Vater übernommen. In den ersten Jahren pendelten alle zwischen Lelystad und Ens, bis im Jahr 2013 der physische Umzug erfolgte.

"Es war ein ziemlicher Übergang", erinnert sich Dimitri van Steenderen, Sales Support, der Übernahme von Staalservice Lelystad durch Zuidberg Techniek. "In Lelystad habe ich alle möglichen Aufgaben wahrgenommen. Verkauf, Einkauf, Administration und wenn notwendig das Einschalten der Lasermaschinen. Abends und an den Wochenenden kam ich oft vorbei, um die Laserschneidmaschinen einzuschalten, damit sie noch ein paar Stunden weiterarbeiteten. Wir haben regelmäßig Aufträge angenommen, die wir eigentlich nicht annehmen konnten. Dann haben wir Tag und Nacht gearbeitet, wodurch mit harter Arbeit und vielen Überstunden alles gerettet wurde."

Viel mehr zu bieten
Bei Zuidberg hatte Dimitri mit einer ganz anderen Arbeitsmethode zu tun. "Hier war alles viel straffer organisiert. Alles war von Anfang bis Ende geplant. Wir hielten uns an alle Normen und Sicherheitsanforderungen und jeder hatte eine klar definierte Funktion. Es wurde viel professioneller.
Alle Kunden sind uns gefolgt, obwohl sich einige noch daran gewöhnen mussten, dass wir zwischendurch nicht mehr unbedingt einen Eilauftrag annehmen konnten. Andererseits hatten wir unseren Kunden nun viel mehr zu bieten. Hier konnten wir alles machen: nicht nur Schneiden, sondern zum Beispiel auch Schweißen. Bei uns waren die Kunden jetzt in einem Schritt fertig."

Projekt zum Schulabschluss
Niek Flierman und Roel Talen sind Kollegen von Dimitri. Sie kamen 2006 als junge Mittzwanziger zu Zuidberg. "Wir haben an der Fachhochschule Windesheim in Zwolle Maschinenbau studiert und waren auf der Suche nach einem Abschlussprojekt", erzählt Niek. "In der Mappe mit Aufgaben fanden wir ein Projekt von Zuidberg: Bau eines Testmotors. Aber dazu ist es nie gekommen. Am Ende haben wir etwas ganz anderes entwickelt." erklärt Roel: "Früher mussten die geschnittenen Stahlteile manuell mit einem Magneten vom Schneidtisch entfernt werden. Das war eine schwierige Arbeit, und man musste sogar auf den Schneidetisch klettern. Wir entwickelten stattdessen ein vollautomatisches System. Wo ein großer Magnet, welcher aus der Ferne bedient wird, nun schnell und einfach alle geschnittenen Teile aus dem Blech entfernen konnte."

Roel und Niek hatten auch einen Kostenvoranschlag hierzu erstellt. "Wir hatten keine Ahnung von den Beträgen. Wir waren schockiert: so viel Geld! Henk Zuidberg war jedoch nicht verängstigt. Ja, es kostet viel, aber wenn man gleichzeitig viel Zeit und Geld spart, dann ist es möglich", sagte er. Henk half dem Duo bei der Entwicklung des Geräts und der Erstellung des Logistiklayouts. Roel: "Er gab uns die Freiheit und das Vertrauen, das zu tun, und sagte, wir würden goldene Dinge schaffen. Nach dem Abschluss des Studiums blieben wir, um das Projekt zu vollenden. Henk hat auch gesagt: Du gehst nicht, bevor es fertig ist. Das wollten wir auch nicht, wir wollten beide hier bleiben."

Großer Umzug
Das Projekt von Roel und Niek wurde in Lelystad realisiert. Als der Staalservice 2013 nach Ens übertragen wurde, mussten neue Zeichnungen und Pläne entwickelt werden. Niek: "Wir haben alle Messungen erneut durchgeführt, nur diesmal für einen größeren Raum. Der Umzug war ein ziemlicher Kraftakt. Die großen Plasmamaschinen wurden mitgenommen und es kamen weitere neue Geräte hinzu, wie z. B. Laserschneidmaschinen und eine Maschine, die in einem Arbeitsgang entgraten und strahlen konnte. Und die Zahl der Abkantpressen wurde von drei auf acht erhöht. Übrigens sind es jetzt 17.“

Genau zur richtigen Zeit
Dimitri zog also mit, ebenso wie die meisten seiner Kollegen in Lelystad. Dimitri: "Der Umzug kam gerade zur rechten Zeit, wir hätten es dort nicht mehr lange ausgehalten. Für mich bedeutete das eine längere Reisezeit, weil ich in Lelystad wohne. Statt drei Minuten habe ich jetzt dreißig Minuten Fahrtzeit. Aber ich war froh, dass Zuidberg mich und meine Kollegen mitgenommen hat. Sie hätten auch sagen können: Adieu und Danke".

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