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Produktstrategie

12 Januar 2023  |  Lesezeit: 4 minuten

Stillstand ist niemals eine Option! Die Produktentwicklung bei Zuidberg schreitet kontinuierlich voran: „Sind wir etwa im Rückstand? Dann müssen wir aufs Gas drücken!“

„Wenn wir nicht voranschreiten, werden wir irgendwann auf dem Weltmarkt an Boden verlieren.“ Die Zuidberg-Produktmanager Kasper de Jonge und Filmon van Ittersum fassen die Bedeutung von Produktentwicklung und -fortschritt bei Zuidberg kurz und bündig zusammen. „Wir bereiten uns ständig auf die Zukunft vor.“

Der Input für Entwicklungen von Produkten und Prozessen bei Zuidberg kommt von verschiedenen Seiten. „Der Markt verändert sich, die Nutzer stellen andere Anforderungen. Und diesem Trend folgen wir,“ sagt Kasper. „Wir müssen wissen, welche Anforderungen die Nutzer haben, um zeitnah darauf reagieren zu können. Wenn wir feststellen, dass die Entwicklung bei Traktorenherstellern schneller voranschreitet als bei uns, müssen wir Gas geben. Auch der umgekehrte Fall kommt vor. Manchmal haben wir bestimmte Ideen, für die es aber noch keine Marktnachfrage gibt. Dann parken wir diese Idee fürs Erste.“

Die Messlatte höher legen
OEM-Partner sind ein wichtiger Spiegel für Zuidberg. Kasper: „OEM-Hersteller setzen ihre eigenen Standards. Wenn sie die Messlatte in Bezug auf Lackqualität, Wartungsintervalle usw. höher legen, dann müssen wir uns entsprechend anpassen. Wenn zum Beispiel unsere OEM-Kunden die Wartungsintervalle von 500 auf 1.000 Stunden ausdehnen, muss das auch bei unseren Produkten geschehen. Nicht nur, weil wir als Partner den OEM-Partnerstandard erfüllen wollen, sondern auch, um die Qualität unserer After-Sales-Lösungen zu steigern.“

„Neue technische Lösungen und die Konkurrenz von Zuidberg sind weitere wichtige Quellen für die Produktentwicklung“, ergänzt Filmon seinen Kollegen. Filmon: „Was machen andere Unternehmen, wie entwickeln sie sich? Wir behalten das stets im Auge. Jedes Quartal erhalten wir einen Scan der neu erteilten Patente. Wir strecken unsere Fühler im Markt zu unseren Kunden und Wettbewerbern aus. Auf diese Weise behalten wir die Trends im Auge und können zukünftige Entwicklungen vorhersehen.“

Einblicke, Aussichten, Überblick
Um einen Blick in die Zukunft zu geben, verwendet Zuidberg eine Produkt-Roadmap. Filmon: „Unsere Produkt-Roadmap ist ein umfassendes Diagramm, in dem wir festhalten, an welchen Entwicklungen wir gerade arbeiten und mit welchen wir uns in naher und fernerer Zukunft beschäftigen werden. Das haben wir sehr weit gefasst. Wir achten nicht nur auf das Produkt selbst, sondern auch auf Themen wie Verpackung, Gesetzgebung, Nachhaltigkeit und Service. Die Zukunft ist dabei immer unser Wegweiser: Wo wird der Schwerpunkt Anforderungen der Kunden in Zukunft liegen? Die Produkt-Roadmap gewährt uns Einblicke, Aussichten und Übersicht.“

Die Überwachung der Lieferung von Ersatzteilen ist ein konkretes Beispiel dafür. „Früher haben wir nicht analysiert, welche Ersatzteile nachgefragt wurden. Heute haben wir einen Einblick in diesen Bereich und können Trends schneller erkennen. Wenn wir feststellen, dass ein bestimmter Artikel häufig oder öfter als üblich angefordert wird, suchen wir nach der Ursache, um die notwendigen Verbesserungen vorzunehmen. Damit steht den Betreibern ein zuverlässiges Produkt zur Verfügung, mit dem sie sorgenfrei arbeiten können. ”

Niederlande im Vergleich zu Südamerika
Die Unterschiede zwischen den Ländern haben auch einen großen Einfluss auf die Produktentwicklung und -auslegung. Kasper: „Und das berücksichtigen wir! Zuidberg begann vor 40 Jahren im Noordoost-Polder der Niederlande. Wir breiteten unseren Vertrieb dann in kurzer Zeit auf gesamten Niederlande aus und expandierten wenig später nach Europa. Mittlerweile sind unsere Produkte auf der ganzen Welt zu finden. Jedes Land, jeder Betreiber hat seine eigenen Präferenzen und Anforderungen. Wir prüfen, wo der Schwerpunkt für jedes Produkt liegen sollte. In den Niederlanden müssen unsere Frontkraftheber technisch vollständig sein, einschließlich Frontbedienung und Komplettintegration in den Traktor. Der Niederländer ist bereit, dafür mehr zu bezahlen. In Ländern, in denen der Mechanisierungsgrad derzeit niedriger ist, wie in Südamerika und Teilen Asiens, sind die Anforderungen an die Technologie geringer. Dort ist die grundlegende Funktionalität von Frontkraftheber und Zapfwelle ein viel wichtigerer Faktor. Man muss also immer genau darauf achten, für wen das Produkt genau bestimmt ist.“

Autonomie und Elektrifizierung
Autonome Maschinen werden in den kommenden Jahren eine immer größere Rolle spielen, wissen Filmon und Kasper. „Robotische Anbaugeräte sind bereits häufig zu sehen, aber auch an selbstfahrenden Traktoren wird gearbeitet. Diese Technologie ist sehr weit fortgeschritten. In Zukunft wird es auch möglich sein, dass ein Traktor selbst ein Anbaugerät ankoppelt. Darüber hinaus sind Elektrifizierung und alternative Kraftstoffe natürlich stark auf dem Vormarsch, und dieser Trend wird sich noch verstärken. Jedes Jahr gibt es einen Schritt nach vorn. Dem müssen wir uns anschließen. Das setzt uns unter Druck, bietet aber auch Chancen, die wir gerne ergreifen. Wir wollen ein zuverlässiger und effizienter Partner für unsere Kunden sein und bleiben. Die Entwicklung und Verbesserung von Produkten und Verfahren ist der Schlüssel dazu.“

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