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40 Years

Reise in die Türkei

20 Oktober 2022  |  Lesezeit: 4 minuten

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums im Jahr 2007 reiste das gesamte Personal von Zuidberg in die Türkei. Es wurde eine unvergessliche Reise.

In diesem Jahr feiert Zuidberg sein 40-jähriges Bestehen, aber auch 2007 gab es ein Jubiläum. Und dafür wurde alles gegeben. Um den Mitarbeitern für 25 erfolgreiche Jahre zu danken, lud die Geschäftsleitung das gesamte Personal einschließlich Anhang nach Belek in der Türkei ein. „Wir hatten uns sehr auf diese Reise gefreut, und sie hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Auch heute sprechen die Leute noch darüber.“

Ina Douma und Annemieke Nierop, die beide seit über 20 Jahren bei Zuidberg beschäftigt sind, erinnern sich gerne an diese besondere Reise. Ina, Mitarbeiterin in der Zapfwellenfertigung: „Die Zuidberg-Personalvereinigung hatte das Ganze perfekt organisiert. Sie waren einen Monat zuvor an den Zielort gefahren, um alles zu arrangieren. Es war alles super und wir haben so viele schöne Dinge erlebt. Ich hätte die Reise um nichts in der Welt verpassen wollen.“

Schiphol wird „Zuidberg-rot“
Schon die Reise dorthin war ein Erlebnis für sich. Ina: „Für mich und viele andere war es das erste Mal, dass wir in einem Flugzeug saßen. Deshalb fand ich es ziemlich spannend, aber ich habe keinen Moment gezögert, mitzumachen. So eine Gelegenheit bekommt man nicht so schnell wieder.“ Annemieke, Mitarbeiterin im Zentrallager: „Wir haben uns auf dem Zuidberg-Firmengelände versammelt und sind von dort aus gemeinsam mit Bussen zum Schiphol-Airport gefahren. Dort bekam jeder ein rotes Zuidberg-T-Shirt zum Anziehen. Das war ein toller Anblick. Und es war auch praktisch, weil man sofort sehen konnte, wer alles dazugehört. Schließlich kanntest Du viele Partner unserer Zuidberg-Belegschaft noch nicht.“ Das Flugzeug war dann auch komplett „Zuidberg-rot“ „Abgesehen von etwa drei Personen war nur „Zuidberg-Rot“ im Flugzeug zu sehen. Sogar der Pilot kannten wir. Er war der Schwager eines Kollegen, der in der Personalvereinigung war. Und er hat uns in die Türkei geflogen.“

Spektakuläre Stromschnellen
Die vier Tage in und um die türkische Stadt Belek wurden gut genutzt. Annemieke ging zum Beispiel mit einer Gruppe von Kollegen zum Rafting. „Spektakulär! Ich saß in einem Boot mit acht oder zehn Leuten. Wir fuhren über Wildwasserstrecken mit Stromschnellen und dergleichen. Das war trotzdem nicht einfach. Zwar bin ich überhaupt kein Held, aber ich habe jeden Moment genossen. Danach sprangen wir ins Wasser und ließen uns mit der Strömung etwa zweihundert Meter weit tragen. Obwohl die Außentemperatur zu diesem Zeitpunkt 47 °C betrug, war das Wasser eiskalt. Das hat jeden den Atem geraubt. Eine spannende Erfahrung.“

Ina entschied sich für die Jeep-Safari. „Wir haben eine Tour durch das Taurusgebirge unternommen. Wir sahen dabei wunderschöne Natur mit Bergen, Felsen, Bächen und Wasserfällen. Wirklich schön dies alles zu sehen. An einem Forellenteich gab es dann ein Picknick. Auch wir sind an einer Stelle in einen Bach gesprungen. Das war auch nötig, denn es war so unglaublich heiß, dass einige in Ohnmacht zu fallen drohten. Nicht jeder hatte Badekleidung dabei, also gingen sie mit ihrer normalen Kleidung ins Wasser.“

Hotelzimmer mit Jacuzzi und allem Drum und Dran
Nicht nur die Umgebung war beeindruckend, sondern auch das Hotel, in dem die hundertfünfzig Zuidberg-Gäste untergebracht waren, war sorgfältig ausgewählt worden. Ina: „Es waren wunderschöne Zimmer. Für Henk und Betty Zuidberg sowie für Jeroen Zuidberg und seine Frau wurden extra luxuriöse Zimmer mit Jacuzzi und allem Drum und Dran gebucht. Das fanden sie selbst zwar zu viel des Guten, aber es war natürlich sehr berechtigt.“ Die Reise war all-inclusive. „Bei unserer Ankunft erwartete uns bereits ein reichhaltiges Buffet. Es gab eine Bar, ein Schwimmbad und vieles mehr. Und es gab immer irgendwo Zuidberg-Leute, denen man sich anschließen konnte.“

Panik auf dem Jetski
Unser Reiseziel, die Stadt Belek, liegt am Mittelmeer. Die Aktivitäten auf dem Meer durften also nicht fehlen. Auch Jet-Skifahren oder Fahrten auf dem Bananenboot wurden angeboten. Ina: „Beim Jet-Skifahren war Kollege Gerdo plötzlich verschwunden. Wir konnten ihn immer noch in der Ferne auf dem Wasser sehen, aber der Punkt wurde immer kleiner. Da kam Panik auf, auch bei den Jetski-Mitarbeitern. Der Motor von Gerdos Jetski schien ausgefallen zu sein, so dass er nicht zurückkehren konnte. Auf allen Seiten brach der Angstschweiß aus. Am Ende haben sie ihn mit anderen Jetskis im Schlepptau herausgeholt und alles hat wunderbar geklappt.“

Eine verlorene Tasche, eine Bauchtänzerin und versteckte Skorpione
Ina und Annemieke können noch viele weitere Anekdoten zum Besten geben. Über eine im Bus zurückgelassene Tasche mit Pässen, einen beim Jet-Skifahren gebrochenen Fuß, eine Kollegin, die die Nachricht erhielt, dass sie zum ersten Mal Großmutter wurde, den nervösen Jungen, der seine Schwimmweste ausgiebig auf Skorpione überprüfte, und die Abschlussnacht mit Bauchtänzerin. „Wir hatten uns sehr auf diese Reise gefreut, und sie hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Ziel war es ja, das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken. Und das ist absolut gelungen. Diese Reise war etwas ganz Besonderes, die wir das mit all unseren Kollegen erleben durften.“

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